Aktuelles


Auch in Zeiten von Corona aktiv

Fahrradwerkstatt:

Die Fahrradwerkstatt erfährt eine stabile Nachfrage bei den geflüchteten Menschen – aber auch in einem geringen Umfang – seitens der Bevölkerung mit Tafelausweis. Hier wenige Zahlen des Jahres 2020. 20 Räder wurden gespendet. Nach Durchsicht/Reparatur wurden 15 verkauft und 30 Reparaturen durchgeführt. Seitens der Spender wird immer wieder versichert, dass wir eine, aus deren Sicht, wichtige Arbeit leisten.

Kleiderladen:

Vom 16. März bis 3. Mai war der Kleiderladen wegen Corona ganz geschlossen. Ab 4. Mai haben wir den Laden wieder unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene-Maßnahmen (2 Personen, Abstand, Maske, Desinfektion) nur montags von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet. Dies gilt bis Ende Juni. Danach wird neu entschieden. Am 7. Mai erschien ein Zeitungsbericht in der WKZ über unsere Arbeit.

Kindergarten und andere Begleitungen:

Obwohl Kindergartenbesuche zur Zeit nur eingeschränkt möglich sind, beschäftigen wir uns weiterhin mit den Kindern und ihren Familien und halten Kontakt zu den Erzieherinnen. Manche Eltern begleiten wir weiterhin zur Kinderärztin/ Logopädin. Deutschunterricht:

Mit den Schüler/innen wurde in den letzten Wochen nur per E-Mail kommuniziert. Die Schüler/innen haben Texte geschickt bekommen, die vom Lehrer berichtigt und dann an alle anderen Schüler/innen weitergeleitet  wurden. 

Rechtsberatung:

Es gibt immer wieder Anfragen von Geflüchteten oder Menschen, die sie betreuen, wegen Unterstützung in rechtlichen Fragen. In einigen Fällen haben wir in der letzten Zeit einen Rechtsanwalt vermittelt. Materialien (Bescheide, Urteile u.s.w.) haben wir an die Anwälte weitergeleitet. Schreiben an die Anwälte wurden für und mit den Betroffenen verfasst.

Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Corona:

Vereinsmitglieder beteiligen sich aktiv an der Nachbarschaftshilfe.

Geschenke zum Zuckerfest:

Am Ende des Fastenmonats Ramadan hat der Integrationsverein in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Weinstadt Tassen, gefüllt mit Trockenfrüchten, an Vereinsmitglieder, in den Gemeinschaftsunterkünften Cabrio-Gelände und Heuweg, sowie über die Integrationsmanagerinnen verteilt. Die WKZ hat am 25. Mai über die erste Phase der Verteilaktion berichtet.


Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona

 

Unter dem Titel „Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona“ bietet der Integrationsverein Weinstadt e.V. Hilfe an.

 

Wir erledigen für Sie Besorgungen, wie z.B. Einkaufen, bei der Apotheke Medikamente abholen und andere wichtige Erledigungen.

 

Wir wollen Personen helfen, die von der Einschränkung des Bewegungsraums und der Vermeidung von sozialen Kontakten besonders betroffen sind. Das Angebot soll mit dazu beitragen, dass insbesondere Menschen, die aufgrund ihres Alters oder durch Vorerkrankungen unter die Risikogruppe fallen, ihr Leben weiter gestalten und dabei der Empfehlung folgen können, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Bei ihrem Einsatz werden unsere Helfer besondere Schutzvorkehrungen einhalten. Sie werden den persönlichen Kontakt möglichst meiden. Sollte ein persönlicher Kontakt erforderlich sein, werden wir zur Klärung anrufen.

 

Der Integrationsverein ist über die Stadtverwaltung mit den anderen Initiativen vernetzt, die in Weinstadt Hilfe anbieten.

 

Zur Vereinfachung haben wir ein Formular einwickelt, das Sie online ausfüllen können und Ihren Hilfewunsch direkt an uns senden können.

 

 

Download
Formular Nachbarschaftshilfe.pdf
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Weitere Links für Hilfe:

https://www.71384hilfe.de/

Wirfuerweinstadt@web.de

 

Rainer Bliesener

Vorsitzender


Geschenke zum Ramadan

 

 

Weil auch das Zuckerfest zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan nicht in festlichem Rahmen gefeiert werden konnte, haben der Integrationsverein und Integrationsbeauftragte der Stadt Weinstadt Tassen mit dem Aufdruck „Zuckerfest zu Zeiten von Corona“ mit getrockneten Früchten und Nüssen befüllt und vor dem Integrationshaus in Großheppach unter Einhaltung aller Vorschriften verteilt. „Auch wenn dieses Jahr das beliebte Zuckerfest nicht stattfinden kann, haben wir eine kreative Lösung gefunden, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken“, sagte Rainer Bliesener, Vorsitzender des Integrationsverein.